Klare Positionierung: Medienarbeit für Inklusion, Selbstbestimmung und neue Perspektiven
Mit meinem Slogan „Medienarbeit für Inklusion, Selbstbestimmung und neue Perspektiven“ mache ich eine Ausrichtung sichtbar, die meine Arbeit bereits seit längerer Zeit prägt.
Früher stand das Filmen stärker im Mittelpunkt. Heute verstehe ich meine Arbeit breiter: als Medien- und Öffentlichkeitsarbeit für Inklusion, Selbstbestimmung und neue Perspektiven.
Seit 2005 beschäftige ich mich leidenschaftlich mit Film und Medien. Aus dieser Leidenschaft ist im Laufe der Jahre eine Form der Öffentlichkeitsarbeit mit Haltung entstanden. Heute geht es mir nicht mehr nur darum, Filme zu machen, sondern Themen sichtbar zu machen, Menschen eine Stimme zu geben und mit verschiedenen Medienformen gesellschaftliche Aufmerksamkeit zu schaffen.
Dazu gehören für mich Film, Podcast, Social Media, Interviews, Fotos, Texte und persönliche Beiträge. Diese Medien nutze ich, um Inklusion verständlich zu vermitteln, Selbstbestimmung zu stärken und neue Perspektiven auf Teilhabe und gesellschaftliches Miteinander zu eröffnen.
Medienarbeit bedeutet für mich Öffentlichkeitsarbeit mit Medien. Ich möchte nicht nur Inhalte veröffentlichen, sondern Botschaften nach außen tragen, Aufmerksamkeit schaffen und Barrieren im Kopf abbauen.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt für mich auf Selbstbestimmung. Ich möchte nicht über Menschen sprechen, sondern mit ihnen. Ihre eigene Sichtweise, ihre Erfahrungen und ihre Stärken stehen im Mittelpunkt.
Der Slogan bringt diese Haltung auf den Punkt: Medien können Menschen sichtbar machen, Verständnis fördern und neue Blickwinkel ermöglichen.
Auf meiner Homepage wird diese Ausrichtung nun deutlicher sichtbar. Die Startseite wurde entsprechend überarbeitet und erklärt den Slogan in seinen einzelnen Facetten: Medienarbeit, Inklusion, Selbstbestimmung und neue Perspektiven.
Mit meiner Arbeit möchte ich zeigen, dass Medien dazu beitragen können, Teilhabe sichtbar zu machen und gesellschaftliche Barrieren abzubauen.